IM FLUSS 26.7. – 13.8.16

Wassermusik

Pest an Bord. Kein Wind in den Segeln. Schlapp hängen sie an ihren Masten. Wie Fledermäuse im Tiefschlaf. Die Sonne brennt brutal auf das Deck hinunter, wo die Flintenweiber und Seebären der Besatzung gelangweilt um ihre magere Heuer spielen. Es ist ein Spiel, dessen Regeln nur auf diesem Schiff gelten, sie dürfen niemals an Aussenstehende verraten werden. Nur soviel: Kleine Knochen von erlegten Seeungeheuern und ein Ledersäckchen aus Walrosshaut spielen dabei eine gewichtige Rolle. Und täglich werden Seuchenopfer über Bord geworfen, nachdem sie ihren letzten Atemzug getan haben.

Programm

Dienstag

Bukahara

26.07. 21:00


Schweizerische Rheinhäfen & Vogel Gryff präsentieren

Bukahara DE

Arabischer Balkansound, so nennen die Musiker von Bukahara ihren Stil. Sie erwähnen jedoch auch Gipsy-Klänge, Reggae und Folk, wenn es darum geht, ihr Werk zu beschreiben, das keine musikalischen Landesgrenzen kennt. Und nicht so einfach in eine der – ach so –zahlreichen stilistischen Schubladen passen will, die heutzutage im Schwange sind. In einer Zeit, die das seelenlose Systematische liebt. Leider. Exakt zu letzterem liefern Bukahara ein erfreuliches Alternativprogramm. Sie spielen seit 2009 zusammen Haben einerseits mit Strassenmusik angefangen. Andererseits haben drei der Musiker ihr tönend’ Handwerk an der «Kölner Musikhochschule Jazz» studiert. Zudem sind sie alle Multi-Instrumentalisten. Sie haben schon in vielen europäischen Ländern Freude verbreitet, mit ihrem dynamischen Musik-Mix, der von Herzen kommt. Momentan sind sie mit ihrem neuen Album «Strange Delight» auf Tour. Entdecken Sie Bukahara. Es lohnt sich. 

Mittwoch

Fai Baba

27.07. 21:00


RFV Basel & Kutlurstadt Jetzt präsentieren

Fai Baba CH

Eine ganz und gar eigenständige junge Musikerpersönlichkeit ist dieser Fai Baba, mit bürgerlichem Namen heisst er Fabian Sigmund, aus Zürich. Schon die Wahl seines Künstlernamens zeugt von gesundem Selbstbewusstsein. Schliesslich ist Baba ursprünglich ein Ehrentitel für einen Heiligen des Sufismus. Später hat sich das Wort über ganz Asien verbreitet. Als Bezeichnung für Männer mit grosser, zumeist spiritueller Autorität. Eine weitere Anspielung, die dieser Künstlername enthält, zeugt von leiser Ironie. Erinnert er doch an den berühmten indischen Guru Sathya Sai Baba, der durchaus verdient hat, dass man ihn – eher bis äusserst – kritisch würdigt. Fai Baba seinerseits ist ein ausserordentlich talentierter Songwriter, der viele Register und Dynamiken kennt, der mit Klängen und Worten Geschichten erzählt. Manchmal verzerrt und expressiv, dann wieder langsam, fast quälend, introvertiert. Eine hoch interessante musikalische Reise ist es, die Fai Baba all’ jenen bietet, die zuhören können.

Donnerstag

Xixa

28.07. 21:00


Basel Lighthouse präsentiert

Xixa USA

Cumbia, was für ein Wort, was für ein Genre! In den 1940-er Jahren wurde dieser Begriff geprägt. Für moderne Lateinamerikanische Tanzmusik, durchdrungen von Jazz und Soul. In verschiedenen Ländern hat Cumbia mit der Zeit ganz verschiedene Formen angenommen. Gemeinsam ist ihnen jene pulsierende, erotisierende Mischung aus Afro Beats und spanischen Harmonien. Letztere erweitert durch Blues, Jazz, Rock. In den späten 1950-er Jahren kamen elektrische Gitarren dazu, dominant, prägend, die alsbald mit allen Effekten garniert wurden, welche auf den Markt kamen. So wurde dieser Musikstil zunehmend psychedelisch. Xixa aus Tucson, Arizona, sind Cumbia, sie sind psychedelisch und sie spielen – weiss Gott – richtigen Rock. Eine Hammer-Band. Wer Los Lobos, Latin Playboys oder Los Lonley Boys mag, muss diese Formation gehört, gesehen haben.

Freitag

Petite Noir

29.07. 21:00


Anliker präsentiert

Petite Noir RSA

Subtil, sexy, sonnig, durch und durch afrikanisch, das ist Petite Noir aus Capetown, Südafrika. Und Petite Noir, der kleine Schwarze, man achte auf den leise-traurigen Sarkasmus, der in diesem Künstlernamen mitschwingt, ist Yannick Ilunga, ein junger Mann, der schon seit seinen Teenager-Tagen eifrig Musik macht. Zunächst hat er sonntags in der Kirche Gitarre gespielt, dann schloss er sich einer knallharten Heavy Metal Band an, dann kam er zum HipHop, zum Soul, zur elektronischen Musik. Aus all diesen Elementen kochte er sich seinen ureigenen magischen Sound-Eintopf zusammen, hypnotischen, modernen Pop, der nie seine afrikanischen Wurzeln verleugnet. Letztes Jahr ist sein erstes Album erschienen «La Vie Est Belle». Listen to the man! Feel the magic!

Samstag

Greis

30.07. 21:00


Greis CH

Ein Poet, unermüdlicher Wortschmied, ein Mann der ernsten Botschaften, dem man zuhört, denn er rappt im Zeichen der Wahrhaftigkeit. Aus Lausanne ist Greis gekommen, in der Bundeshauptstadt hat er sich dann jener Chlyklass-Crew angeschlossen, die national grosses Aufsehen erregt hat, weil ihr Rap so stilsicher, gleichzeitig so frisch und ungewöhnlich daher kommt. Greis ist ein Schweizer Rapper mit gar weitem musikalischem Horizont, sein Sound integriert viele Stile, nahtlos, unangestrengt. Seine Alben nehmen die Zuhörer mit, auf Reisen im Zeichen der Rhythmen und Emotionen. Ernste Themen, durchzogen mit Witz und Ironie, soziale Miss- und Notstände, packend auf den Punkt gebracht, Zeitphänomene, gedreht, gewendet, von vielen Seiten beleuchtet. So ist Greis, ein Kind der Sterne, wir freuen uns sehr darüber, dass er heuer auf dem Floss leuchten wird!

Sonntag

Carrousel

31.07. 20:30


Fondation CH2048 präsentiert

Carrousel CH

Akkordeon, Gitarre, bewegende Liedermacherkunst. Das sind Carrousel, eine französisch-schweizerische Formation. Sophie Burand und Lèonard Gogniat haben sich 2007 in Südfrankreich kennengelernt: Er kommt aus der Schweiz, sie ist Französin. Sie hatte eine Handorgel dabei, er eine Gitarre. Und beiden konnten singen. So haben sie zusammen Lieder geschrieben. Ein Glücksfall. Und dabei ist es bis heute geblieben. Sie spielen grundehrlichen Indie Folk, der zu Herzen geht. Es sind vermeintlich einfache, freundliche Songs mit einem melancholischen Unterton, die im Kern jedoch die grossen Themen und Fragen der menschlichen Existenz in sich tragen. Carrousel hätten die Schweiz um ein Haar beim Eurovision Song Contest 2013 vertreten, sie haben das Publikum am Paléo Festival, am Montreux Jazz Festival und beim Rock Oz'Arènes begeistert – sowie auf vielen Tourneen, die ihre Fangemeinde stetig vergrösserten. Drei CDs und eine DVD hat die Band bisher produziert. Wir freuen uns, sie auf dem Floss begrüssen zu dürfen. Dem Publikum empfehlen wir als Anspieltipp das Video «Le manque de place» auf youtube. 

Dienstag

Bubi Eifach

02.08. 21:00


LEWA Pumpen präsentiert

Bubi Eifach CH

Was machen die da eigentlich? So rotzfrech rockend, ohne Rücksicht auf Verluste – und dann covern sie auch noch The Doors... Tatsache ist, wenn Bubi Einfach spielen sind die Säle, Hallen, Spelunken in der Regel ausverkauft. Und mutieren dann innert gaaanz kurzer Zeit zu Dampfkochtöpfen. Explosion auf Knopfdruck: Bäng! Sie sind heiss, sie sind laut, sie sind Rock’n’Roll, mit fadengraden Texten. Zeilen wie Hammerschläge. Echte Schweizer Bauchwut trifft auf präzise gespielten R.O.C.K.! Wenn sie in Bern auftreten, gibt sich die dortige Musikprominenz, die vergleichsweise eher gemütlich anmutet, jeweils ein Stelldichein. Nun torpedieren sie auch noch unseren Basler Bach, Dynamitfischen ist nichts dagegen, auf den Planken unseres Flosses, die ihren stampfenden Füssen hoffentlich standhalten werden. Lasst uns also rocken, mit diesen Berner Giele, als gäbe es kein Morgen. 

Mittwoch

Brandhärd & Band

03.08. 21:00


Brandhärd & Band CH

Das ist der Groove, liebe Leute, der Super Groove aus dem schönen Baselbiet! Es ist schon 19 Jahre her, da haben sich Beatmaster Fierce, DJ Johny Holiday, Rapper Fetch zusammengetan, um die Welt zu rocken. Von Anfang an habe sie Aufsehen erregt, mit Reimkunst, Beatkunst, Soundkunst, die ganz tief reingehen, in den Bauch und in die Hirnwindungen. In all diesen Jahren haben sie ihr Metier weiter entwickelt, verfeinert, immer ihren ganz eigenen Sternen folgend, immer mir Erfolg, stets kraftvoll. Nach der Region Nordwestschweiz wurde alsbald die ganze Schweiz auf sie aufmerksam. Ihr letztes Album «Zuckerbrot und Peitsche» erreichte die bisher höchste Chartauszeichnung der Band. Brandhärd gehen also konsequent voran, bleiben dabei frisch und vogelfrei. Hinhören! Überaus gerne gewähren wir diesen drei Männern Gastrecht auf dem Floss.

Donnerstag

Troubas Kater

04.08. 21:00


Robert Saner Carreisen präsentiert

Troubas Kater CH

Akkordeon, Bläsersätze, komplett mit Tuba, akustischen Gitarren sowie einem Schlagzeug, das einen Boden legt, auf dem man gerne barfuss tanzen würde, das ist Troubas Kater; ein Mordsvieh. Es ist QC, der Berner Rapper und Sänger der Formation «Männer am Meer», der diese Formation aus der Taufe gehoben hat, dies nach zweijähriger Bühnenabstinenz. Erdig und urwüchsig ist de Musik, ernsthaft und doppelbödig sind die Texte, die von einem Leben erzählen, das immer eine Fahrt ins Ungewisse bleibt. Rap, Folk, Tango, Chanson, Pop, dieses Quintett integriert sie mühelos in einem elementaren Sound, der an einem Abend im August über die Fluten des Rheins schweben wird. Gleichsam wie ein leicht angetrunkener Engel. 

Freitag

Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi

05.08. 21:00


Egeler Lutz präsentiert

Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi DE

Dada. Auch Haushaltsgegenstände sind Musikinstrumente. Sockenpuppen. Oha. Wenn Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi aufspielen, werden die geneigten Zuhörerinnen und Zuhörer ausdrücklich darum gebeten, ihren Verstand auszuschalten. Und sich ganz auf das nicht ungefährliche Terrain der Intuition zu begeben, die Tore des Unbewussten zu öffnen. Und darüber zu staunen, welch bunter Blumenstrauss an Absurditäten dort drinnen – oder ist es draussen – verblüht, in einer Vase, die einst aus der Hirnschale eines Seeungeheuers angefertigt wurde. Funk Rock trifft Indie, Käptn Peng rappt und singt frohgemut dazu, wobei sich Wortspiele, tief- und abgründige philosophische Betrachtungen sowie höherer (Un-)Sinn ein Stelldichein geben. Seit 2012 ist diese erstaunliche Formation aus Deutschland unterwegs, zwei prächtige Alben hat sie vorgelegt. Und auf dem Floss kommt immer Freude auf, wenn uns mal ein anderer Käptn seinen Besuch abstattet. 

Samstag

Graham Candy

06.08. 21:00


TagesWoche präsentiert

Graham Candy NZL

Neuseeland. So weit weg. Und doch immer wieder zu Gast, auf jenen Planken, die die Welt bedeuten, auf dem Floss zu Basel nämlich, und dies mit ganz unterschiedlichen musikalischen Beiträgen. Graham Candy stammt aus Oakland, er ist Sänger, Liederschreiber, Schauspieler, Tänzer. Tanzend hat er bereits als Kind Karriere gemacht. Mit zarten zwölf Jahren war er nämlich bereits Champion Neuseeland uns Australiens in den Disziplinen Ballroom und Latin Dance. Und dann ist er zur Musik gekommen. 2012 begann er in den Pubs und Clubs seiner Heimat aufzutreten. Dort wurden viele bekannte Musiker auf den jungen Sänger aufmerksam – und das Deutsche Musiklabel Crazy Planet Records. Diese Verbindung führte Graham nach Berlin, wo er seither arbeitet. In dieser pulsierenden Metropole hat er mit der Indie Band Abby, mit dem DJ Alle Farben und dem Elekro Swinger Parov Stellar kollaboriert. Frische Melodien, überraschende Wendungen, Songs, die Geschichten erzählen, das ist die Welt des Graham Candy.

Montag

Dabu Fantastic

08.08. 21:00


Grisard präsentiert

Dabu Fantastic CH

2008 haben sie sich zusammengerauft, um den Texter, Sänger, Multi-Musiker Dabu Bucher. Die Wurzeln der Formation liegen in einem Soloprojekt dieses talentierten Mannes, der damals bereits zwei CDs unter seinem Namen herausgegeben hatte. Dabu Fantastic sind eine sechsköpfige Band, Gesang, Gitarre, Bass, Keyboards, Schlagzeug und DJ. Sie spielen eine bemerkenswerte Melange aus Dialektrock, Pop, Funk, Soul und HipHop, eine Musik, die stets pulsiert und lebt, einen Sound, der Funken sprüht. Zudem schrecken sie nicht vor handfesten politischen Statements zurück. 2012 wurde die Band mit dem Swiss Music Award ausgezeichnet, in der Kategorie Best Talent. Über 200 Konzerte haben sie in der Schweiz gespielt, sie stehen also aufrecht und sicher auf den Brettern, wie ein Fels in der Brandung. Das passt doch bestens zu unserem Floss. Fünf sehr gute Alben haben sie eingespielt, das letzte war eine hervorragende Live-Produktion; Titel: «Die fantastischen Wir – Live im Plaza». 

Dienstag

Nubya

09.08. 21:00


Basellandschaftliche Kantonalbank präsentiert

Nubya CH

Nubya liebt Basel. Basel liebt Nubya. Eine hervorragende Ausgangslage, fürwahr. Ihr Künstlername ist ihre eigene Erfindung, abgeleitet ist er von den Nubiern, einem uralten nilo-saharanisch-sprachigen Volk, das im Sudan und im südlichen Ägypten lebt – und von den Pharaonen des Altertums unterdrückt, versklavt wurde. Nubyas Vater stammt aus Nigeria, ihre Mutter ist Schweizerin. Und diese Frau ist mit einer grossartigen Stimme gesegnet, die sie mit viel Disziplin immer weiter entwickelt hat. Zudem kann sie einen wahrhaft königlichen Auftritt hinlegen. Soul, Pop, R&B und Jazz sind ihre Domäne. Sie ist ein absoluter Profi, hat mit vielen bekannten Sängerinnen und Sängern zusammen gewirkt, hat mehrere hervorragende Alben veröffentlicht. She’s got the power! Kapitän und Crew werden sich vor ihr verbeugen, wenn sie über die Fluten des Rheins auf das Floss schreitet.

Mittwoch

Besnard Lakes

10.08. 21:00


Besnard Lakes CAN

Sie orientieren sich an den ganz Grossen der Rockgeschichte, aus diesen edlen Einflüssen formen sie ihren eigenen atmosphärischen Sound. 2003 habe sich die Besnard Lakes in Montreal, Kanada, formiert, um das musikalische Ehepaar Jace Lasek und Olga Goreas. Fünf Alben haben sie seither herausgebracht, mit wachsendem Erfolg. Zwei davon wurden für den bedeutenden Polaris Music Prize nominiert. In den Songs des Sextetts wimmelt es von intelligenten Anspielungen und Wortspielen, die sich auf die Historie des Pop und des Rock beziehen. Musiklandschaften tun sich auf, weit wie das Kanadische Land. Wir Zuhörerinnen und Zuhörer gleiten wie Vögel, wie Flugzeuge oder sogar Raumschiffe darüber. Willkommen an Bord, liebe Passagierinnen und Passgieer, wir heissen Sie herzlich willkommen, zu einem klangvollen Flug über die Besnard Lakes.

Donnerstag

Songhoy Blues

11.08. 20:30


Songhoy Blues MLI

Die Musiker dieser Wüsten-Punk-Blues-Band stammen aus Timbuktu, Mali. 2012 wurde der Norden des Landes von Ansar Dine übernommen, einer dschihadistischen Bewegung, die viele schöne Dinge verbot, bei Todesstrafe – beispielsweise Musik. Die Musiker von Songhoy Blues mussten vor den drakonischen Scharia-Gesetzen fliehen. Unter Lebensgefahr. Sie landeten in Bamako, der Hauptstadt von Mali, einer Millionenmetropole, die ihnen und ihrer Musik Freiheit bot. Sie begannen in den Clubs zu spielen und eroberten sich bald eine stolze Fangemeinschaft, zu denen auch viele Tuaregs zählen. 2013 besuchte eine Gruppe europäischer und US-amerikanischer Musiker Bamako, im Rahmen eines Projekts mit dem Namen Africa Express. Dabei stiessen sie auf Songhoy Blues. Aus dieser Begegnung ergab sich die Aufnahme eines Songs für einen Sampler, der Titel dieses Stücks ist «Soubour», das heisst auf Deutsch «Geduld». Die Aufnahme zog Kreise – und bald konnte die Band ihr erstes Album aufnehmen, produziert von Nick Zinner, dem Gitarristen der US-Band «Yeah Yeah Yeahs“. Es heisst «Music in Exile» und ist einfach wunderbar, frenetische, ganz und gar ungebremste Gitarrenmusik. Herzlich heissen wir Songhoy Blues bei imfluss willkommen!

Freitag

The Tarantinos

12.08. 21:00


Basler Versicherungen präsentiert

The Tarantinos GBR

Ein Septett mit einer Obsession, den Filmen des Regie-Stars Quentin Tarantino – und ganz speziell den Soundtracks dieser Streifen, die es bekanntlich in sich haben. So spielen sie Titel aus Reservoir Dogs, Pulp Fiction, From Dusk Till Dawn, Jackie Brown, Kill Bill, Deathproof, Inglorious Basterds und den beiden neueren Western Django Unchained sowie The Hateful Eight. Zudem servieren sie einige klassische Rock’n’Roll- und Surf-Nummern, die prima zum Tarantino-Lebens- und Sterbensgefühl passen. Dazu führen The Tarantinos eine Show auf, die den Filmen des Meisters würdig ist. Sie schlüpfen dabei in zwielichtige Charaktere, welche der seltsamen Welt des Quentin T. entstiegen sein könnten. Zudem bieten sie eine exzentrisch-geschliffene Choreographie. Grandiose Unterhaltung! 

Samstag

Marla Glen

13.08. 20:30


Manor präsentiert

Marla Glen USA

Unverkennbar, stolz und stark, eine wahre Charakterdame des Blues. Marla Glen hat schon als Teenager den Blues und den Gospel gesungen. Ihre Mutter war gut mit dem grossen verstorbenen B.B. King befreundet, König des Blues. Ihr Vater war ein Blues-Gitarrist, ihre Grossmutter eine bekannte Gospelsängerin. Die Musik liegt dieser Frau einfach im Blut, pulsiert mit Macht durch ihre Adern, dringt aus jeder ihrer Poren. Wenn sie auftritt, zieht sie das Publikum magisch in ihren Bann. Mühelos und souverän mischt sie die grosse Tradition ihres Musikstils mit modernen Elementen und ihrer ureigenen Note. Eine grossartige Lady, die uns down by the riverside ein exklusives Konzert geben wird. Wir sind sehr glücklich, dass sie uns besucht – und freuen uns auf einen denkwürdigen Auftritt!

Konzert-Info

Bei uns spielt die Musik ohne Pausen. Bitte werft unseren Matrosen einen grosszügigen Obolus in die Netze – oder die Klabautermänner zwicken und plagen Euch nachts im Schlaf.

Programm

Das Programm liegt als Falt-Flyer in vielen Kulturboxen auf. Hier gibts das Programm als PDF zum download:

Standort

Anfahrt

ÖFFENTLICHER VERKEHR

Schweiz / Frankreich

Regelmässige Verbindungen nach Bahnhof SBB / Gare SNCF.

Tram Linie 8 Richtung Basel Kleinhüningen / Weil am Rhein (D) bis Rheingasse (ca. 10 Min). Von da aus sind es nur wenige Schritte bis zur Rheinpromenade, wo das Floss ankert.

Deutschland

Regelmässige Verbindungen nach Basel Badischer Bahnhof.

Tram Linie 6 Richtung Allschwil Dorf bis Rheingasse (ca. 6 Min). Von da aus sind es nur wenige Schritte bis zur Rheinpromenade, wo das Floss ankert.

Tram Linie 2 Richtung Binningen Kronenplatz bis Wettsteinplatz (ca. 5 Min). Zu Fuss bis zur Wettsteinbrücke und der Rheinpromenade entlang flussabwärts bis zum Floss (ca. 10 Min).

 

AUTO

A2

Richtung Deutschland, Ausfahrt Basel-Badischer Bahnhof, Lörrach, Riehen.

Im Kleinbasel gibt es mehrere öffentliche Parkhäuser: Räbgass, Clarahuus, Europe, Claramatte, Messe und Bad. Bahnhof.

A6

Richtung Basel, Ausfahrt Basel City.

Im Grossbasel gibt es  zwei Parkhäuser in Gehdistanz zum Floss: Storchen und City Kantonsspital.

Piraten-Picknick

Sei ein Fluss-Pirat

Als Fluss-Pirat hast du mit deinen Freunden, Verwandten oder Arbeitskollegen den besten Blick auf die schwimmende Bühne. Die Band ist zum Anfassen nah und ihr wippt im Wellengang zu ihrem Groove. Mit Proviant und Getränken seid ihr bestens versorgt – der Matrose an Bord ist um euer Wohlbefinden besorgt. Ein unvergessliches Erlebnis – ideal für Geburtstage, Firmenanlässe oder ganz einfach als tolle Überraschung. 

Nimm direkt mit dem Kapitän Kontakt auf. 
tino.krattiger@imfluss.ch

Oder lies erst die Anleitung durch, bevor du dir deinen Kutter schnappst.